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suchmaschinenoptimierung für einsteiger

Suchmaschinenoptimierung für Anfänger:innen

Inhaltsverzeichnis

Was genau ist Suchmaschinenoptimierung?

Wikipedia schreibt dazu:
Suchmaschinenoptimierung – englisch search engine optimization (SEO) – bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, die Sichtbarkeit einer Website und ihrer Inhalte für Benutzer einer Websuchmaschine zu erhöhen. –Wikipedia

Was ich dazu schreibe:
Wonach sucht deine Zielgruppe im Internet? Was geben diese Menschen bei Google ein, wenn sie nach einer Lösung für ihre Probleme suchen? Das, was du machen musst, damit genau diese Leute genau dich finden – DAS ist SEO.

Rankingfaktoren: Worauf kommt es Suchmaschinen an?

  • Keywords und Lesbarkeit deiner Texte
  • Verweildauer auf deiner Webseite, also wie lange Menschen auf deiner Webseite bleiben ehe sie wieder gehen.
  • Bilder
  • Duplicate Content: wenn du Inhalte doppelt und dreifach verwendest, merkt Google das! Das heißt nicht, dass du Textabschnitte nicht mehrfach verwenden kannst – wenn es Sinn macht! – achte aber darauf, sie etwas zu ändern. Das macht es auch für die Besucher:innen deiner Webseite interessanter.
  • Alter der Domain: Je länger es deine Webseite gibt und je besser du sie pflegst, desto bessere Inhalte bietest du. Das merken sowohl Menschen als auch Google.
  • Ladegeschwindigkeit: Je schneller deine Webseite läd, desto schneller bekommen deine Seitenbesucher:innen Inhalte geliefert. Das ist wie im lokalen Geschäft. Das Angebot kann noch so verlockend sein: wenn du ewig warten musst, ehe dich jemand bedient, wirst du ungeduldig und gehst wieder, oder? So ist das auch auf deiner Webseite.
  • Social Media Anbindung: Wenn du auf Social Media aktiv bist, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass du gefunden wirst. Über Social Media als auch über Suchmaschinen. Denn Suchmaschinen finden nicht nur deine Webseite, sondern auch dein Facebook Profil oder deinen Instagram Account.

Was kannst du als SEO Anfänger:in machen, um gefunden zu werden?

Gehört hast du dazu bestimmt schon so einiges. Die wichtigsten Rankingfaktoren kennst du jetzt auch. Aber bestimmt wärst du nicht hier, wenn dir bereits komplett klar wäre, wie du deine SEO verbessern kannst.

Wenn Suchmaschinenoptimierung für dich ein Buch mit sieben Siegeln ist, keine Sorge, du bist nicht alleine! Wir entwirren das jetzt mal. 🙂

Im Grunde gibt es ein paar einfache Dinge, die du als SEO Anfänger:in ohne viel technisches Know-How umsetzen kannst. Damit bist du schonmal auf einem guten Weg.

✅ Leg dir einen Google MyBusiness Eintrag zu

Google MyBusiness ist ein kostenloser Dienst von Google, der vor allem lokalen Unternehmen hilft, gefunden zu werden. ABER er ist auch dann für dich essentiell, wenn du gar keinen vor Ort Service anbietest, sondern zum Beispiel reine Online-Leistungen deutschlandweit oder weiter.

Leute, die in deiner Umgebung wohnen, suchen ja trotzdem nach dir. Wenn du einen Google MyBusiness (GMB) Eintrag hast, erhöhst du die Chance enorm, dass sie genau dich finden.

Du kannst über GMB außerdem wichtige Analysedaten für deine Webseite einsehen. Zusätzlich kannst du eine Art Blog führen, über den du Angebote, News & Weiteres über dein Business direkt über Google teilen kannst. Das unterstützt nicht nur dein Ranking, sondern informiert Leute, die nach dir suchen noch direkter, weil sie den Extra-Klick auf deine Webseite erstmal gar nicht machen müssen.

✅ Bild- und Textoptimierung für Suchmaschinen

Klingt komplizierter, als es ist! 😌

Jedes Bild braucht einen Titel und einen sogenannten “alternativen Text”, damit es optimal über Suchmaschinen – vor allem über deren Bildsuche – gefunden werden kann.

Der alternative Text wird angezeigt, falls dein Bild nicht geladen werden kann. Screen Reader und Suchmaschinen können ihn außerdem auslesen.

In WordPress kannst du alternativen Text und Titel für jedes Bild in der Medienbibliothek einstellen. Du klickst dazu auf das jeweilige Bild und siehst rechts in der Box die Felder, wo du Titel und Beschreibung einfüllen kannst. Achte darauf, dass du das Bild kurz und sinnvoll beschreibst und dabei bestmöglich keine Keywords (dazu später mehr) nutzt.

Texte schreibst du am Besten für deine Kund:innen – nicht für Google. Klingt widersprüchlich? Ist es nicht. Je länger Menschen auf deiner Webseite bleiben, desto besser findet dich auch Google.

Achte deshalb nicht nur darauf, dass du Texte für deine Kund:innen formulierst, sondern verwende außerdem eine gut lesbare Schriftart. (Zum DSGVO-konformen Einbinden der Schriftart schau dir diesen Beitrag von mir an.)

Verwende für deine Texte Abschnitte und Aufzählungen. Das macht deine Webseite übersichtlicher. Nutze auch die H-Überschriften richtig. H1 ist die erste, deine wichtigste Überschrift und sollte nur einmal vorkommen.

Du kannst dir die H-Überschriften wie Buchtitel vorstellen:
H1 = Buchtitel
H2 = Kapitel
H3 = Unterkapitel

✅ Keyword-Recherche

Das ist deine Vorbereitung fürs Schreiben guter Texte. Keywords, also Schlüsselworte, sind die Begriffe, über die deine Webseite gefunden wird. Hast du bestimmt schon sooo oft gehört, oder?

Was gute Keywords für dich sind, kannst du zum Beispiel auf Ubersuggest herausfinden.

Suche am Besten solche, wo es viele Suchanfragen für gibt und die Konkurrenz möglichst gering ist. Probiere verschiedene Begriffe und Kombinationen aus. Zum Beispiel “Ernährungsberatung” im Vergleich zu “Ernährungsberatung Online” oder “Online Ernährungsberatung”.

Absolut empfehlen kann ich dir auch Answer The Public. Da kannst du nach kompletten Sätzen und Fragen suchen, nach denen deine Kund:innen suchen!

Vergiss nicht, sowohl bei Ubersuggest als auch bei Answer The Public dein Land und deine Sprache einzustellen. Standard sind die USA. Wenn du in Deutschland arbeitest, willst du aber bestimmt Suchanfragen und Ergebnisse von deiner in Deutschland lebenden Zielgruppe – oder eben für das Land bzw. die Länder, wo die Leute sind, die nach dir suchen.

Wenn du die Google Search Console nutzt, kannst du sehen, zu welchen Begriffen deine Webseite bereits in den Suchergebnissen aufgetaucht ist, und ob sie daraufhin besucht wurde. Die Google Search Console ist ein weiterer kostenloser Dienst von Google. Ist ein bisschen technischer als GMB, aber meiner Meinung nach absolut empfehlenswert. Wenn du Fragen hierzu hast, helfe ich dir gerne weiter.

✅ Keyword-Recherche - Teil 2

Soweit, so technisch. Nicht wirklich technisch, aber ich habe noch eine weitere Möglichkeit für dich, wie du außerdem Keyword Recherche betreiben kannst.

Und zwar: sprich mit Menschen! 🙃 Genau. Sprich mit Menschen und höre ihnen zu. Hör dich um, welche Fragen deine Zielgruppe hat. Diese Formulierungen sind deine Keywords!

Wo findest du deine Zielgruppe?

Na, möglicherweise in Facebook Gruppen. Bist du zum Beispiel Ernährungsberater:in? Dann schau dich doch mal in einer Gruppe um, wo es um Ganzheitlichkeit oder vegane Ernährung geht. Oder in einer Kochgruppe. You get the idea.

Eine weitere Möglichkeit sind Instagram Kommentare. Such dir große Profile, wo sich deine Zielgruppe aufhält. Beispiel: Du bist Personal Trainer:in. Dann schau dich bei Fitness Influencern um. Welche Fragen stellen die Leute in den Kommentaren? Was ist Thema Nr. 1? Und 2, und 3?

Du kannst dich auch mal in Bewertungen auf Amazon umsehen, oder auf anderen Social Media Plattformen. Facebook und Instagram sind nur zwei Beispiele.

✅ 404 - Fehler vermeiden

Das klingt definitiv komplizierter als es ist! 😄 Ein 404 – Fehler steht für “Seite nicht gefunden”. Deine Kund:innen mögen das nicht – und Google auch nicht. Vermeide also unbedingt Links, die ins Leere führen. Das ist alles.

Für WordPress gibt es dazu verschiedene “Broken Link Checker” Plugins. Wenn du eine Webseite mit einer überschaubaren Anzahl an Unterseiten hast, kannst du dir das aber sparen. Jedes Plugin ist ein mögliches Sicherheitsrisiko und kann die Ladezeit deiner Webseite verlängern. Deshalb rate ich grundsätzlich: so viele wie nötig, aber so wenige wie möglich.

Wenn du einen Blog mit vielen Einträgen hast und dort auf viele verschiedene Webseiten verlinkst, kann ein Link Checker Plugin allerdings schon Sinn machen.

✅ Sprich über dich

Ich meine damit nicht: Pack dein Ego aus und los. Im Gegenteil: pack dein Ego ein und sprich über das, was deine Zielgruppe interessiert. Wir sind nämlich alle ziemlich selbstbezogen. 😏 Uns interessiert in erster Linie, weshalb wir unsere Zeit und Energie in etwas stecken sollen. Diese Frage stellen wir uns meist unterbewusst. Aber wir stellen sie uns und deshalb musst du deinen Seitenbesucher:innen die Antwort auf diese Frage möglichst schnell liefern.

Sprich also über dich: Darüber, wie du den Menschen, die nach dir suchen, helfen kannst. Deine Kund:innen haben ein Problem, was sie lösen wollen. Sei diese Lösung! Kommuniziere, dass du diese Lösung bist – und vor allem: WARUM.

Zeig Expertise! Du bist nicht arrogant, wenn du Testimonials zeigst und zufriedene Kund:innen um Empfehlungen bittest. Dabei brauchst du übrigens nicht warten, bis jemand dein drei Monate Coaching durchlaufen hat. Wenn du jemandem mal schnell über Instagram eine brennende Frage beantwortest oder einen kurzen Zoom Call dazu machst und diese Person echt zufrieden mit dir ist: lass dich empfehlen. Du hast es verdient.

Du wirst bekannter, je mehr Leute von dir sprechen und desto besser wird auch deine Suchmaschinenoptimierung.

Suchmaschinen merken übrigens auch, wenn dein Name oder deine Webseite auf anderen Webseiten vorkommen. Das nennt man “Backlinks”. Davon brauchst du viele und am Besten viele gute. Lass dich also von anderen Menschen auf ihrer Webseite verlinken. Das können Kund:innen sein, aber auch Business-Partner:innen aus einer ähnlichen Nische. Ihr könnt euch so gegenseitig unterstützen: win-win.

✅ Mobile Darstellung der Webseite

Ganz wichtig für den Google Algorithmus. Deine Webseite muss sich unbedingt an mobile Endgeräte anpassen, damit sie gut ranken kann. Sie muss auch auf Mobile schnell laden und eine gute Nutzungserfahrung bieten.

Was ich damit meine? Buttons brauchen zum Beispiel genug Abstand, damit sie mit dem Finger gut angetippt werden können. Google merkt und bewertet sowas! Wusstest du das?

Wenn du die Google Search Console nutzt, kannst du dort einen Report zur Mobile Optimierung deiner Webseite abrufen.

Um es hier aber einfach und nicht zu technisch zu halten: schau dir deine Webseite auf Mobilgeräten an. In deinem Website Bilder (z.B. Elementor, hint hint 😉) kannst du das auch super testen. Jedes Mal, wenn du was an einer Seite änderst, teste sie auf Mobile. Das ist ein extra Schritt, ich weiß. Aber er ist enorm wichtig. Investiere die Zeit.

Lass deine Webseite am Besten von Anderen testen. Das können ruhig Freunde oder Familie sein. Gib ihnen eine Aufgabe, zum Beispiel: “Buch über dein Smartphone einen Termin bei mir”. Und dann schau, wie es klappt. Wie lange dauert das? Gibt es Fragen? Nimm das Feedback ernst und optimiere die Punkte, mit denen deine Tester:innen häufiger Probleme haben. Das verbessert deine SEO.

✅ Schreib einen Blog

Okay, das machst du nicht von heute auf morgen, aber: Google liebt frische Inhalte! Und Menschen lieben Anleitungen. Überleg doch mal, weshalb du am häufigsten Google anwirfst: vielleicht suchst du nach Tipps, was du heute Mittag schnell kochen kannst oder womit du Eier im Rezept ersetzt, oder welche Fitness-Studios es eigentlich in deiner Nähe gibt.

Mit einem Blog kannst du deinen Status als Expert:in etablieren und anderen Menschen kostenlos weiterhelfen – und damit Vertrauen zu dir aufbauen. Das ist enorm wichtig, denn wie du bestimmt weißt: Menschen kaufen von Menschen. 🙂 Das geht mir so und dir sicher auch.

Dazu, worauf es beim Bloggen ankommt, werde ich noch einen kompletten Artikel schreiben. Vorerst habe ich hier Tipps für dich, mit denen du die Rahmenbedingungen stecken kannst:

  • Schreibe mindestens 1000 Worte. Nur so kannst du tief genug in ein Thema eintauchen, dass es Anderen wirklich weiterhilft und deine SEO verbessert.
  • Mache viele Absätze.
  • Nutze Zwischenüberschriften (H1 – H6 in der richtigen Reihenfolge, wie ich es beschrieben habe).
  • Nutze Aufzählungen (so wie dieser hier). Das macht deine Einträge wesentlich leserlicher.
  • Verlinke mindestens einen anderen Artikel, den du schon geschrieben hast. Wenn deine Leser:innen schon mal da sind, interessiert sie ja vielleicht noch mehr? Achte darauf, dass die Artikel thematisch zueinander passen oder aufeinander aufbauen.
  • Und wenn du magst, verlinke mich, wenn du deine Artikel auf Social Media teilst. Ich bin nämlich gespannt darauf, was du so schreibst. ☺️

Weiter oben habe ich als Rankingfaktor die Verweildauer auf der Webseite genannt. Deshalb hier mein Tipp: Als Inhalt für deinen Blog eignen sich Anleitungen gut.

Wenn ich eine Anleitung finde, lese ich die erstmal. Dann scrolle ich zum Anfang zurück und mache mit. Während ich umsetze, habe ich den Blogartikel die ganze Zeit offen. Wahrscheinlich scrolle ich auch zwischendurch immer mal wieder zurück nach oben, um was nochmal nachzulesen. So bleibe ich teilweise stundenlang auf einer einzigen Blogseite. Google merkt das! Und deshalb hilft es deinem Ranking.

Wie schreibt man wirklich gute SEO Texte?

Google ist ein Konzern und als solcher daran interessiert, Gewinne zu machen. Das funktioniert über die Ads (also über die Google Werbeanzeigen) und die funktionieren nur, solche Google absoluter Marktführer bleibt.

Wenn du die besten Restaurants in deiner Umgebung suchst, willst du keine Suchergebnisse bekommen, in denen es um S E X – Clubs geht, oder?

Deshalb verändert Google seinen Algorithmus, um immer für die besten Ergebnisse zu sorgen. Damit echte Menschen genau das suchen, wonach sie suchen. Und damit echte Menschen von anderen echten Menschen gefunden werden.

Deshalb gibt es am Ende des Tages nur eine Strategie, mit der deine Suchmaschinenoptimierung langfristig erfolgreich sein wird: du musst wirklich gute Inhalte schreiben. Und je mehr du davon liefern kannst, desto besser.

Was sind gute SEO Plugins für WordPress?

✅ RankMath oder Yoast

Beide Plugins geben dir Tipps und Informationen dazu, wie du deine Texte SEO optimieren kannst. Das garantiert dir zwar noch kein gutes Ranking, aber es hilft dir definitiv auf dem Weg zu einem.

Außerdem kannst du damit die Texte bearbeiten, die angezeigt werden, wenn deine Webseite oder eine Unterseite deiner Webseite in den Suchergebnissen erscheint.

Suchmaschinenoptimierung für Anfänger mit yoast seo plugin

Im Bild oben siehst du einen Ausschnitt von einem Google Snippet.

Achtung: Wenn du das Google Snippet nicht bearbeitest, zieht Google sich selbstständig einen relevanten Teil deiner Webseite als Beschreibungstext zieht. Klingt praktisch? Naja, die schnelle Lösung ist es bestimmt…

Bedenke aber: sexy sells. Was ich damit meine? Deine Webseite ist erstmal nur ein Ergebnis von vielen. Damit es angeklickt wird, brauchst du eine aussagekräftige Überschrift und einen sexy Beschreibungstext – also einen, der einlädt deine Webseite anzuschauen.

Deshalb solltest du für jede Unterseite dein Google Snippet bearbeiten. Das geht sowohl mit Yoast als auch mit RankMath.

✅ WP-Optimize

Mit dem Plugin kannst du deine Ladegeschwindigkeit boosten. Es optimiert deine Datenbank für dich, komprimiert Bilddateien sodass sie weniger Ladenzeit brauchen und trotzdem schön aussehen – und es kann deine Webseite “vorspeichern”, das heißt es merkt sich wie deine Webseite aussieht, damit sie nicht jedes Mal neu geladen werden muss, wenn Menschen auf die Webseite kommen. All das verbessert die Ladegeschwindigkeit deiner Webseite.

✅ Backups mit UpdraftPlus

Egal was du mit deiner Webseite machst – aber gerade dann, wenn du einen Blog schreibst um deine SEO zu verbessern – rate ich dir: mach UN-BE-DINGT Backups.

Mit UpdraftPlus kannst du das Ganze sogar automatisieren. Das heißt, du stellst es einmal ein und dann macht das Plugin für dich jede Woche ein Backup. Oder jeden Tag, je nachdem, was du einstellst.

Backups helfen dir nicht direkt, deine Suchmaschinenoptimierung zu verbessern. Aber mal ehrlich, willst du all die Mühe in deine Webseite stecken und am Ende womöglich alles verlieren, weil es irgendwo einen Fehler gab, der zu einem größeren Fehler führt – Chaos! …bestimmt nicht, oder?

Dann mach Backups. Wenn du Hilfe brauchst, schreib mir eine Email.

Häufig, wenn mir jemand von einer kaputten Webseite erzählt, wäre das Problem nämlich schlimmstenfalls halb so groß, wenn es ein Backup gäbe… Und wenn es dann auch noch ein aktuelles Backup ist, lässt sich das Problem meist ziemlich schnell lösen.

Suchmaschinenoptimierung für Anfänger:innen ist kein Hexenwerk

Nachdem du das gelesen hast, stimmst du zu? 😀

Natürlich ist Suchmaschinenoptimierung auch keine schnelle Sache. Aber es ist echt machbar. Wenn du dich darauf konzentrierst, gute Inhalte für deine Webseite zu schreiben und vielen Leuten davon erzählst, ist das schon die halbe Miete.

Mach keine Rocket Science aus deiner Suchmaschinenoptimierung. Hör auf, dir über Clicks und Zahlen den Kopf zu zerbrechen, wenn du noch ganz am Anfang stehst.

Mach das, was du EINFACH umsetzen kannst. Und das ist eine ganze Menge, wie du hier gesehen hast. Ich wünsche dir viel Erfolg und vor allem viel Spaß. Auch wenn du womöglich ein bisschen brauchst, um richtig reinzukommen, Suchmaschinenoptimierung ist wirklich kein Hexenwerk.

Bleib dran!

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Thursday, August 31, 2017

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